Kosten einer Hausverwaltung Feldhoff Hausverwaltung GmbH&Co. KG, Hausverwalter, Immobilienverwalter, WEG Verwalter - Feldhoff Hausverwaltung Gummersbach

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Sie interessieren sich für die Kosten einer Hausverwaltung?
Jemand der hierüber sehr genau Auskunft erteilen kann ist die Hausverwaltersuche.
Sie finden nachfolgend den Link zu dieser interessanten Auflistung:

Die in der obigen Aufstellung per 30.05.2022 der Hausverwaltersuche beinhalteten Konditionen für WEG Verwaltung, alternativ Mietverwaltung eines Objektes sind keine Festpreise. Sie unterscheiden sich nicht nur nach Bundesland oder Tätigkeit. Viel wichtiger für einen Hausverwalter (neben der Anzahl der zu verwaltenden WE) ist der Umstand, in welchem Zustand befindet sich das Objekt selbst, ist die Eigentümergemeinschaft untereinander strittig (ersatzweise mehrere Eigentümer eines Mietobjekts), werden Klagen vor Gerichten geführt usw.
Wir kalkulieren im Regelfall unsere Preise in der Form,
  • wie hoch ist der jährliche Aufwand an Stunden für unsere interne Bearbeitung mit Buchhaltung, Schriftverkehr, Telefonaten, Abrechnungen, Ablesungen, Mieterwechsel
  • wie hoch ist unser jährlicher Aufwand an Stunden für die externe Bearbeitung im Objekt vor Ort, die Anzahl von Eigentümerversammlungen, Zusammentreffen mit Dienstleistern, Handwerkern, Behörden etc.
  • wie hoch ist der eventuelle Stundenaufwand bei Auseinandersetzungen innerhalb einer WEG, vor Gericht, im Zusammenwirken mit beauftragten Anwälten  und Anwälten der evtl. Gegenseite
Wir haben unterschiedliche Stundensätze für unterschiedliche Tätigkeiten.
Wie auch immer; wenn der so berechnete Gesamtpreis ermittelt ist, kommt es dann zu der auch für uns immer spannenden Frage, wie hoch ist dieser Gesamtpreis pro Jahr geteilt durch 12 Monate geteilt durch Anzahl der WE in diesem Objekt.
Merke: Je weniger WE im Objekt verwaltet werden, desto höher liegt mit einiger Wahrscheinlichkeit auch der auf dieser Basis ermittelte Preis pro WE, pro Monat, zzgl. MWSt.
Das führt letztlich auch dazu, dass kleinere WEG-Objekte mit wenigen Eigentümern dann einen kalkulatorischen Preis hören und dieser, so ist es in der Praxis, dann von Einzelnen abgewehrt wird nach der Devise, ist doch alles keine Arbeit.
Zum Einen wäre diese spontane Aussage völlig falsch. Es gibt auch richterliche Entscheidungen, die genau auf diesen Punkt verweisen, wenn eine Tätigkeit nachvollziehbar, glaubhaft dokumentiert einen Preis X erforderlich macht, ist der Einwand Einzelner "zu teuer", "brauchen wir nicht", "kann ein Bekannter machen und wir zahlen dem ein paar Euro ohne Rechnung" nicht nur leichtsinnig sondern sträflich leichtsinnig. Die Vorschriften des WEMoG2020 übertragen WEG Verwaltern und Wohnimmobilienverwaltern eine dermassen gesteigerte Haftung und Pflichten gegenüber früher, u.a. was Versicherungsnachweise Vermögenschadenshaftpflichtversicherung, Fortbildungsnachweise etc. betrifft, dass sich seriöse Verwalter inzwischen bundesweit dahingehend einig sind, hier gegen solche flachen Sprüche gemeinsam vorzugehen. Es gibt inzwischen WEG Objekte und Mietobjekte, die finden über längere Zeiträume hinweg keine Verwalter mehr. Kein Wunder, wenn in Einzelfällen die Verwalter über 2x pro Jahr aussteigen aus Gründen, "chaotische Verwaltungsunterlagen" vorzufinden, die einen selbst in die Haftung bringen, wenn man das so übernimmt oder fortführt.

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